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Wenn es sexuelle Gewalt gibt,
wissen Familien-Mitglieder oder
andere Vertrauens-Personen oft nicht,
was sie tun sollen.
Dann kann ihnen KOBRA helfen.
Beratung für Eltern, Familien-Mitglieder und andere Vertrauenspersonen

Wenn es sexuelle Gewalt gibt,
ist das schwer für alle in einer Familie.

Oft wissen Familien-Mitglieder dann nicht,
was sie tun sollen.

Dann kann ihnen KOBRA helfen.

Bei KOBRA gibt es Beratung und Therapie
für die Opfer von sexueller Gewalt.

Aber wir helfen auch:

  • Eltern,
  • Familien-Mitgliedern oder
  • anderen Menschen,
    die Verantwortung für ein Kind haben.

Wir beraten sie dabei,
wie sie Opfern helfen können.

Das hilft dann auch
den Opfern von sexueller Gewalt.

Einführung
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In Deutschland darf man keinen Sex haben
bevor man 14 Jahre alt ist.
 
Man darf sich aber selbst streicheln.
Dafür gibt es aber auch Regeln:
Man darf sich nicht selbst streicheln, wenn:
  • andere Menschen dabei zusehen können.
  • man andere Menschen stört.
Das sind Gesetze in Deutschland.
Das Buch mit diesen Gesetzen nennt man:
Strafgesetzbuch.
Die Gesetze schützen ein Recht.
Das Recht heißt: sexuelle Selbstbestimmung.
 
Kinder unter 14 Jahre wissen noch nicht,
was für Folgen Sex haben kann.
Darum schützt das Gesetz die Kinder besonders.
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Wann darf man Sex haben?

Nach dem Gesetz dürfen
Jugendliche ab 14 Jahren Sex haben.
 
Aber es ist nicht immer gut
in dem Alter schon Sex zu haben.
Man muss wissen,
welche Folgen Sex haben kann.
Man kann Sex haben,
wenn die Sex-Partner es wollen.
Sie müssen das deutlich sagen oder zeigen.

Dann ist Sex nicht in Ordnung:

  • Wenn eine Person unter 14 Jahre alt ist.
  • Wenn eine Person von einer anderen Person abhängig ist. Zum Beispiel:
    Schüler sind von Lehrern abhängig.
    Darum ist Sex zwischen Lehrern und Schülern nicht in Ordnung.
Was ist sexuelle Gewalt?
 
Sexuelle Gewalt ist:
  • Wenn eine Person Sex mit einer anderen Person hat, die es aber nicht will.
  • Wenn eine Person Sex mit einer anderen Person hat, um Macht über diese Person zu haben.
Sexuelle Gewalt ist meistens geplant und
mit Absicht.
 
Sexuelle Gewalt ist verschieden.
Das sind Beispiele:
 
Es gibt sexuelle Gewalt, bei der eine Person eine andere anfasst.
 
Zum Beispiel:
  • Eine Person fasst eine andere Person
    an bestimmten Stellen an.
    Zum Beispiel:
    Po, Brust, Bauch, Penis oder Scheide.
     
  • Eine Person zwingt eine andere Person
    zum Küssen und Streicheln.
  • Eine Person steckt der anderen Person etwas
    in Mund, Scheide oder Po.
    Das kann ein Finger, ein Ding oder
    sein Penis sein.
  • Eine Person will keinen Sex mehr.
    Aber der anderen Person ist das egal.
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Es gibt sexuelle Gewalt auch ohne Anfassen.
 
Zum Beispiel:
  • Eine Person soll einer anderen Person zusehen,
    die sich selbst sexuell anfasst.
  • Eine Person sagt sexuelle Dinge.
    Zum Beispiel:
    • Du siehst geil aus.
    • Du hast einen knackigen Po.
       
  • Eine Person schickt einer anderen Person
    Sex-Fotos oder Sex-Filme.
    Das kann im Internet sein.
    Das kann auf dem Handy sein.
  • Oder eine Person redet mit einer anderen Person über Sex, auch wenn die es nicht will.
  • Eine Person schaut einer anderen Person beim Ausziehen zu. Oder die Person sagt, dass die andere Person sich ausziehen soll.
  • Eine Person ist nackt vor einer Kamra im Internet.
    Die Person fasst sich an Penis oder Scheide an.
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Die meiste sexuelle Gewalt gibt es durch:

  • Familien-Mitglieder.
  • Personen, die Kinder und Jugendliche 
    schon lange kennen.
Sexuelle Gewalt verletzt Körper und Seele.
Ein Täter nutzt aus, dass das Opfer ihm vertraut.
Unterschiede im Gesetz
 
 
Sexuelle Gewalt ist verboten.
Täter bekommen eine Strafe.
 
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Sexuelle Gewalt ist verschieden.
Darum gibt es in Deutschland
verschiedene Gesetze dafür.
In dem Buch stehen die Gesetze:
Straf-Gesetzbuch.
Die Abkürzung von Straf-Gesetzbuch ist: StGB.
 

Ein Gesetz für sexuelle Gewalt heißt:
Sexuelle Nötigung.

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Sexuelle Nötigung können
verschiedene Taten sein.

Bei sexueller Nötigung will
der Täter zum Beispiel:

  • Sex mit einer Person.
  • Eine Person sexuell anfassen.
    Zum Beispiel:
    an Po, Brüsten, Scheide oder Penis.
  • Dass das Opfer den Täter sexuell anfasst.

Das Opfer will das aber nicht machen.

Dann kann der Täter zum Beispiel:

  • Schlagen.
  • Mit Schlägen drohen.

Vielleicht meldet sich ein Opfer
von sexueller Nötigung nicht bei der Polizei.
Vielleicht weil das Opfer Angst hat.
Oder das Opfer will nicht,
dass der Täter eine Strafe bekommt.
Der Täter bekommt trotzdem eine Strafe,
wenn Polizei oder Gericht davon hören.

 
Ein Gesetz für sexuelle Gewalt heißt:
Sexueller Missbrauch.
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Bei sexuellem Missbrauch ist
das Opfer ein Kind.
In Deutschland ist die Regel:
Ein Kind ist jünger als 14 Jahre.
 
Sexueller Missbrauch ist zum Beispiel:
  • wenn ein Täter Sex mit einem Kind hat.
  • wenn ein Täter ein Kind sexuell anfasst. Zum Beispiel: an Po, Brüsten, Scheide oder Penis.
  • wenn ein Kind einen Täter sexuell anfasst.
  • wenn ein Kind einem Täter zusehen muss, wie sich der Täter sexuell anfasst.
Oft kann das Kind sich nicht dagegen wehren.
Oft weiß das Kind noch nicht,
was es bei einem sexuellen Missbrauch macht.
Oder es weiß nicht, wobei es dem Täter zusieht.
 
Vielleicht meldet sich ein Kind
nicht bei der Polizei.
Vielleicht weil das Kind Angst hat.
Oder das Kind will nicht,
dass der Täter eine Strafe bekommt.
Der Täter bekommt trotzdem eine Strafe,
wenn Polizei oder Gericht davon hören.
 
  Ein Gesetz für sexuelle Gewalt heißt:
Sexueller Missbrauch von Jugendlichen.
 

Das Gesetz schützt Jugendliche,
die jünger als 18 Jahre sind.

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Sexueller Missbrauch von Jugendlichen ist:

  • wenn das Opfer mit dem Täter Sex hat.
    Das Opfer will aber keinen Sex.
  • wenn das Opfer den Täter sexuell anfasst.
    Zum Beispiel:
    an Po, Brüsten, Scheide oder Penis.
    Das Opfer will das aber nicht.
  • wenn der Täter das Opfer sexuell anfasst.
    Das Opfer will das aber nicht.
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Sexueller Missbrauch von Jugendlichen ist auch,
wenn ein Erwachsener das Opfer dafür bezahlt.

Der Erwachsene muss
18 Jahre alt oder älter sein.

  Vielleicht meldet sich ein Opfer
nicht bei der Polizei.
Vielleicht weil das Opfer Angst hat.
Oder das Opfer will nicht,
dass der Täter eine Strafe bekommt.
Der Täter bekommt trotzdem eine Strafe,
wenn Polizei oder Gericht davon hören.
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Sexueller Missbrauch von Jugendlichen ist auch, wenn:

  • der Täter über 21 Jahre alt ist.
  • das Opfer unter 16 Jahre alt ist.
  • das Opfer nicht genug über Sex weiß.

Wenn der Täter eine Strafe bekommen soll,
muss sich das Opfer bei der Polizei melden.

  Ein Gesetz für sexuelle Gewalt heißt:
Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger.
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Bei dem Gesetz sind die Opfer Jugendliche,
die jünger als 16 Jahre sind.
Der Täter hilft einer anderen Person:
  • mit einem Opfer Sex zu haben.
  • ein Opfer sexuell anzufassen. Zum Beispiel: an Po, Brüsten, Scheide oder Penis.
  • dass das Opfer die andere Person sexuell anfassen muss.
 
Ein Gesetz für sexuelle Gewalt heißt:
Sexueller Missbrauch
widerstandsunfähiger Personen.
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Wenn sich eine Person nicht wehren kann,
ist das eine widerstandsunfähige Person.

Zum Beispiel:
  • weil er eine Behinderung hat.
  • weil er schläft.
 
Ein Gesetz für sexuelle Gewalt heißt:
Sexueller Missbrauch
von Schutzbefohlenen.
 
Manche Menschen brauchen
einen besonderen Schutz.
Die Menschen nennt man auch: Schutzbefohlene.
 
Schutzbefohlene sind zum Beispiel:
  • Kinder und Jugendliche,
    weil sie so jung sind.
  • Menschen mit Behinderungen,
    die viel Betreuung brauchen.

Andere Menschen haben die Verantwortung
für Schutzbefohlene.

tl_files/kobra/downloads/assistenz_pflege 1.png Ein Gesetz verbietet sexuellen Missbrauch bei:
  • Menschen im Gefängnis.
  • Menschen, die betreut werden müssen.
  • Menschen mit einer Krankheit.
 
Ein Gesetz für sexuelle Gewalt heißt:
Sexueller Missbrauch
unter Ausnutzung einer Amtsstellung.
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Es gibt Berufe, die besonders sind.
Besondere Berufe sind zum Beispiel:
  • Richter,
  • Polizist oder
  • Soldat.
Wenn man so einen besonderen Beruf hat,
dann hat man eine Amtsstellung.

Menschen mit einer Amtsstellung haben besonders viel Verantwortung.
Andere Menschen haben großes Vertrauen
in Menschen mit einer Amtsstellung.
Die Menschen mit einer Amtsstellung dürfen
das Vertrauen nicht ausnutzen.

Sonst bekommen sie besonders harte Strafen,
wenn sie sexuellen Missbrauch machen.
 
tl_files/kobra/downloads/Kranken-Haus, geschlossene Abteilung (A).png
Ein Gesetz verbietet sexuellen Missbrauch:
  • wenn ein Berater eine Person missbraucht,
    die er berät.
  • wenn ein Arzt einen Patienten missbraucht.
  • wenn ein Betreuer eine Person missbraucht,
    die er betreut.
Was sind Folgen von sexueller Gewalt?
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Es können Verletzungen kommen,
die man nicht sehen kann.

Das Opfer fühlt sich nicht gut.
Dann ist die Seele verletzt.
Das nennt man: seelische Verletzungen.
 
Seelische Verletzungen können
zu einem Trauma führen.
Trauma kommt aus der griechischen Sprache
und heißt: Wunde.

Nach sexueller Gewalt gibt es
ein besonderes Trauma.
Der Täter ist oft ein Mensch,
den das Opfer kennt und dem es vertraut.
Das macht die seelische Verletzung
besonders schlimm.

Die Seele des Opfers kann krank werden.
Vielleich fühlt das Opfer sich dann schlecht.
Vielleicht denkt das Opfer dann an viele schlechte Sachen.
Vielleicht benimmt das Opfer sich dann anders.
 
Das Opfer kann Verletzungen am Körper haben.

Das Opfer kann Krankheiten bekommen,
die man beim Sex bekommen kann.
 
Das Opfer kann schwanger werden.
 
 
Was ist Verletzung
von sexueller Integrität?
 
 
Jeder darf selbst bestimmen:
  • Ob man mit einer anderen Person
    Sex haben will.
  • Wann man mit einer anderen Person
    Sex haben will.
Das nennt man: Sexuelle Integrität.

Bei sexueller Gewalt kann man
nicht selbst bestimmen.
Dann ist die sexuelle Integrität verletzt.

Das kann passieren,
wenn die sexuelle Integrität verletzt ist:

  • Vielleicht schämt sich das Opfer.

  • Vielleicht fühlt sich das Opfer nicht wohl
    in seinem Körper.
  • Vielleicht hat das Opfer dann Angst davor,
    anderen Menschen zu vertrauen.
  • Vielleicht hat das Opfer Probleme mit Sex.
    Dann kann das Opfer nicht so Sex haben,
    wie es sich das wünscht.
  • Vielleicht erinnert sich das Opfer an die sexuelle Gewalt. Das ist auch schlimm, wenn das Opfer mit seinem Partner zusammen ist.
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Was sind seelische Verletzungen?
 
Seelische Verletzungen kann man nicht sehen.
 
Dann bekommt man seelische Verletzungen:
  • wenn jemand dem Opfer Dinge antut,
    die man keinem Menschen antun soll.
  • wenn das Opfer Menschen
    nicht mehr vertrauen kannt.
  • wenn das Opfer sich nicht mehr sicher fühlt.
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Seelische Verletzungen können ein ganzes Leben bleiben.

Wenn man seelische Verletzungen hat,
fühlt man sich sehr schlecht.
 
Der Körper macht immer das gleiche,
wenn er große Angst hat.
Der Körper versucht nichts mehr zu fühlen.
Das macht der Körper,
weil dann die Angst nicht mehr da ist.
Der Körper kommt nicht zur Ruhe.
 
Wenn es einem Menschen länger so geht,
kann er krank werden.
Der Mensch kann dann zum Beispiel:
  • immer schlechte Laune haben und traurig sein. Wenn das für lange Zeit ist, nennt man das: Depression.
  • viel zu wenig oder viel zu viel essen.
    Das nennt man: Ess-Störung.
  • sehr oft und sehr viel Angst haben.
    Das nennt man: Angst-Störung.
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Der Mensch möchte sich
vor seelischem Schmerz schützen.
Seelischer Schmerz kann zum Beispiel sein,
dass man:
  • hilflos ist,
  • wütend ist,
  • sich schämt,
  • Angst hat oder
  • traurig ist.
Darum ändert ein Mensch sein Verhalten.
So versucht der Mensch das Problem
mit dem seelischen Schmerz zu lösen.
 
Wenn ein Mensch sein Verhalten ändert,
dann geht es dem Menschen schlecht.
 
 
So können Menschen zum Beispiel
ihr Verhalten ändern:
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  • Sie gehen nicht mehr aus dem Haus.
    Sie gehen nicht mehr zur Schule.
    Sie haben Probleme
    ruhig zu sein und zu lernen.
     
  • Sie schreien, schlagen und treten.
     
  • Sie verletzen sich selbst.
     
  • Sie sind oft krank.
    Zum Beispiel wegen:
    • Kopf-Schmerzen
    • Bauch-Schmerzen
 
Wenn ein Mensch seelische Verletzungen hat,
dann braucht er Hilfe.

Manche Menschen kennen sich
mit seelischen Verletzungen aus.
Sie können helfen.

Das sind zum Beispiel:
  • Berater oder
  • Therapeuten.
Was kann ich machen, damit die sexuelle Gewalt beendet wird?
 
 
Das können Sie machen,
um sexuelle Gewalt zu beenden:
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  • mit Menschen reden,
    die helfen können.
    Zum Beispiel: Polizisten
  • zu einer Beratung gehen.
    Dort gibt es Hilfe dafür,
    dass die sexuelle Gewalt aufhört
    und die seelischen Verletzungen heilen.
     
    Dabei können
    Berater und Therapeuten helfen.
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Sie können zu KOBRA kommen,
wenn Sie Hilfe brauchen.
 
Wenn Sie nach einer Beratung fragen,
müssen Sie nicht Ihren Namen sagen.
Die Mitarbeiter von KOBRA dürfen mit keinem
über Ihre Probleme reden.
Das nennt man: Schweigepflicht.
 
KOBRA ist in Stuttgart.
Bei KOBRA gibt es Beratung bei
sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen.
 
KOBRA kann dem Opfer auch für längere Zeit helfen.
In der Zeit hilft KOBRA dem Opfer Probleme zu lösen.
Das nennt man: Therapie.
 
Die Therapie macht eine Therapeutin mit dem Opfer.
Die Therapeuten und Berater arbeiten bei KOBRA.
 
Die Therapeuten und Berater können helfen,
die sexuelle Gewalt zu beenden.
Die Therapeuten und Berater können helfen,
dass die seelischen Verletzungen heilen.

Sie können einen Täter bei der Polizei melden.
Dann erklären wir Ihnen, was dann weiter passiert.
Was passiert bei KOBRA in der Beratung oder der Therapie?
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Eine Therapeutin hat Zeit für das Opfer.
Das Opfer kommt einmal in der Woche
für eine Stunde zu KOBRA.
Das nennt man: Therapie
 
Das Opfer bestimmt,
was in der Stunde gemacht wird.
Das Opfer soll sich gut und sicher fühlen.
 
Das Opfer kann über seine Probleme und
seine Gefühle reden.
 
Die Therapeutin hört zu.
Sie hört sich die Probleme genau an.
 
Die Therapeutin hat Fragen an das Opfer,
damit sie die Probleme besser versteht.
 
Die Therapeutin zeigt dem Opfer Übungen.
Die Übungen helfen dem Opfer,
seine seelischen Verletzungen zu heilen.
 
tl_files/kobra/downloads/Halt_Stopp_Kind.png
Das kann man in einer Therapie lernen:
 
Die eigenen Gefühle besser zu verstehen.
 
Die eigenen Gefühle so zu zeigen,
dass keiner verletzt wird.
 
Wieder Spaß und Freude zu haben.
 
In der Schule ruhig zu sein und zu lernen.
 
Wieder gut zu schlafen.
 
Sich wieder sicher und gesund zu fühlen.
 
Menschen wieder zu vertrauen.
 
Sich besser gegen sexuelle Gewalt zu wehren.
Das Opfer lernt auch, Nein zu sagen,
wenn ihm eine Person etwas antun will.
So finden Sie uns:

 
Das ist unsere Adresse:
KOBRA
Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt
an Kindern und Jugendlichen
Hölderlinstraße 20
70174 Stuttgart